Donnerstag, 12. April 2012

Wichtiges Thema : Stammzellenspende bei DKMS

Hallo :)
Ich möchte mich heute mit einem ernsten und vorallem wichtigen Thema befassen.
In der Uni haben wir darüber schon vor längerer Zeit gesprochen und ich habe lange nachgedachob das für mich in Frage kommt.

Es geht um das Thema Stammzellenspende. Eine Stammzellenspende kann einem an Leukämie erkrankten Menschen,das Leben retten und ist demnach super wichtig,um diese Krankheit zu besiegen.
Leider gibt es nur selten den Fall,dass zu dem Erkrankten,ein genetisch passender Spender gefunden wird.Deshalb ist es wichtig,dass sich mehr Leute registrieren lassen und so Menschen,die an der meist tödlich endenden Krankheit,betroffen sind helfen können.

Es ist ganz einfach und kostet nichts.
Ich habe mir auf der Website von der DKMS das Registrierungspaket zusenden lassen. Das ist kostenlos und geht ganz schnell. Man entnimmt sich nur mit einem Wattestäbchen eine Probe aus dem Mund und schickt diese wieder zurück. Fertig.

Es wir dann alles ausgiebig getestet und dann ist man in der Datenbank aktiv. Findet sich ein passender Patient,dem geholfen werden kann,melden sie sich bei einem und man wird zu Voruntersuchungen etc eingeladen. Eine Stammzellen spende wird NICHT aus dem Rückemark entnommen,sondern aus dem Blut und ist sogut wie ungefährlich.Auch eine Knochenmarkspende (die in 20% der Fälle nötig ist) hat nichts mit dem Rückemark zu tun,sondern wird aus dem Beckenkamm entnommen.Es regeneriert sich nach ca 2-3 Wochen wieder vollständig.

Für mich ist es selbstverständlich mich dort registrieren zu lassen. Man muss bedenken,dass jeder von uns oder auch Menschen aus der Familie oder dem Freundeskreis,plötzlich an Leukämie erkranken könnten und da ist man auf jede Hilfe angewiesen,die man kriegen kann und für jedes Fünkchen Hoffnung auf Heilung Dankbar !


(Sollte man in Frage kommen für eine Spende (die Chancen sind leider recht gering) so findet die Behandlung immer in Deutschland statt! Anreise etc wird,soweit ich weiß,von der Organisation,welche sich durch Spenden finanziert,getragen. 2 Jahre nach erfolgreicher Behandlung,kann man den Patienten,dem man geholfen hat,sogar treffen,wenn man will.Vorher ist das leider nicht möglich.)


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